Duale Ausbildung
Die Berufsausbildung wird in Deutschland weitgehend im dualen System durchgeführt. Das bedeutet, dass du die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse einerseits in einem Ausbildungsbetrieb und andererseits in der Berufsschule erwirbst. Die beiden Ausbildungsträger Ausbildungsbetrieb und Berufsschule arbeiten dabei eng zusammen – mit dem Ziel, dich optimal auf deine berufliche Zukunft vorzubereiten.
Die berufspraktische Ausbildung findet im Betrieb statt. Fachtheorie und allgemeinbildenden Unterricht vermittelt die Berufsschule. Somit bist du als Auszubildende*r gleichzeitig Arbeitnehmer*in und Schüler*in. Deshalb heißt es „ dual“ (lateinisch: zwei enthaltend).
Die zuständigen Kammern begleiten dich in der dualen Berufsausbildung von der Vorbereitung bis zur Prüfung. Sie beraten Auszubildende und Ausbildungsbetriebe. Nicht jedes Unternehmen darf in jedem Beruf ausbilden.
Das Unternehmen muss fachlich die in den jeweiligen Berufsbildern genannten Voraussetzungen erfüllen, Ausbildungspläne erstellen und geeignete Ausbilder*innen zur Verfügung haben. Wenn ein Unternehmen nicht alle Ausbildungsbereiche eines Berufsbildes vermitteln kann, kann Ausbildung im Verbund eine Lösung sein.
Diese Broschüre hier ist sehr umfangreich, aber es geht ja um deine Zukunft. Vielleicht guckst du mal rein. 🤷🏻♂️
Quelle Video & Einleitungstext: www.ihk.de
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Verkürzung der Ausbildungsdauer
Was ist ein OSZ und wo sind diese?
Ausbildung im Handwerk vs. in der Industrie
Unterbringung, Förderung, Azubi-Ticket
Verbundausbildung
Teilzeitausbildung - Ausbildung mit Kind
Ausbildung mit Behinderung
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Kathrin Golisch
Leiterin Servicestelle Verbundausbildung & AusbildungsCentrum
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Madlen Liepe
Fachberatung Ausbildung/ Karriere
Industrie und Handelskammer Ostbrandenburg
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